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[Klerus] Hartmut Leibecht - Druckversion

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[Klerus] Hartmut Leibecht - Chrisbon - 26.05.2019

Waffenbruder Hartmut Leibecht


[Bild: e1PwS4W.jpg]


➤ I. Wo wurde dein Charakter geboren?
Zandig, Solaner Orden, Region Haldar, Kaiserliche Monarchie Tasperin, am 21. 10. 1316.

➤ II. Wer sind die Eltern deines NPCs, sind sie noch am Leben?
Luther Leibecht, Solaner Ordensritter und Lydia Lerkinger, Nonne des Solaner Orden. Hartmut ist nur durch einen furchtbaren Fehler der Eltern in die Welt gesetzt worden, weshalb sie nach seiner Geburt ins Exil geschickt wurden.

➤ III. Gibt es noch weitere Verwandte?
Hartmut ist der einzige Bastard der Beiden.

➤ IV. Was hat dein NPC gemacht, bevor er nach Neu Corethon kam?
Der Moment, wo Hartmut auf die Welt kam, war sich die Ordensgemeinde einig, dass man seine Seele nur noch erretten kann, wenn er sofort zu einem Ordensritter ausgebildet wird. So wuchs er in der erzkonservativen Gemeinde auf, ohne je andere Aspekte des Lebens außer Disziplin, Frommheit und Gehorsam zu kennen.
Mit seinem Status als schrecklicher Fehler war er ein gefundenes Fressen für die anderen Anwärter, die unter großem Stress während der Ausbildung standen. Er wurde immer wieder geschlagen, verarscht und vor den Ausbildern zur Sau gemacht. Es war für ihn die reinste Hölle, aber er hat einen Ausweg aus dem Miasma gefunden: Die tiefen, sanften Weiten des Schlafes. Wann auch immer es ihm möglich war, ließ er sich in den Schlummer fallen. Dabei wurde er ein echter Meister darin, in den unmöglichsten Situationen in den Schlaf zu finden. Sollte Hartmut unter großen Stress kommen, konnte er nur durch exzessiven Alkoholkonsum der Realität entfliehen.

➤ V. Warum hat der NPC sein gewohntes Leben hinter sich gelassen?
Mit 24 wurde er zusammen mit einem (seiner Meinung nach) hinterhältigem Schlitzohr sowie Gierschlund namens Einhart Habinger in die Neue Welt beordert. Die beiden konnten zuerst gar nicht miteinander auskommen, doch nachdem sie halbwegs gelernt haben, die Angewohnheiten des Anderen zu tolerieren, verlief die Beziehung zwischen den Beiden zumindest auf einem gleichgültigen Niveau, doch mit der Zeit lernten sie einander schätzen.

➤ VI. Was hat dein NPC in seiner Heimat zurückgelassen?
Eine Gemeinde, der er im Grunde immer nur entfliehen wollte. Als Bastard blieb ihm der Status als Ordensritter verwehrt, weswegen er dort nur eingeschränkt und kleingehalten wurde. Wirkliche Freunde hatte er nie, weswegen er den Aufbruch in die Neue Welt als Segen sieht.

➤ VII. Was möchte dein NPC erreichen, welches Ziel hat er?
Hartmut erkennt selbst, dass diese Schlummerphase die er sich beschert hat, ein absoluter Fluch ist. Nicht nur dass er auf seinem Wachposten ungewollt einschläft, sondern dass er manche Nächte nur durch Alkohol überhaupt durchschlafen kann. Sein größter Wunsch und seine einzige Hoffnung ist jene, diesen Teufelskreis endlich zu durchbrechen, um dem Herren Deyn Cador und dem Heiligen Sôlerben endlich gefällig zu werden. Er sieht seinen momentanen Zustand als Buße für den Fehler, den seine beiden Eltern gemacht haben



➤ I. Äußerliche Erscheinung
Leibecht hat eine für die damaligen Verhältnisse relativ veraltete Beckenhaube mit Nasal. Dadurch kann man seine großen, trüben und gequälten haselnussbraunen Augen mit den immensen Tränensäcken gut erkennen. Er hat buschige, hellbraune Augenbrauen die ihn doch ernster wirken lassen als er sonst wirkt. Seine gesamte Ausstrahlung entspricht der eines gebrochenen, schweigsamen Ritters, der in Erinnerungen schwelgt. Da helfen der Anderthalbhänder, Streitkolben und das Rundschild auf dem Rücken auch nicht, um ihn ernst zunehmend wirken zu lassen.

➤ II. Angewohnheiten
Aus dem Kontext schließend ist Leibecht ein absolutes Genie darin, in jeglicher Situation in einen tiefen Schlummer zu fallen. Das ist seine Trumpfkarte, mit der er jedem Terror entfliehen kann. So kann es durchaus passieren, dass er an einem Tag 16 Stunden insgesamt schläft. Dabei hat Leibecht aber nie Langschlafphasen, sondern schlummert immer 2-3 Stunden, nach der er 1 Stunde wach ist.
Leider greift er auch gerne mal zur Flasche, um sich einen längeren Schlaf zu bescheren oder die schmerzhaften Erinnerungen seiner Herkunft zu unterdrücken. Wenn alles für ihn zu viel wird, kippt er sich einen Fassbecher Siegbräu nach dem anderen rein. Dazu kommt noch, dass Leibecht ein äußerst schweigsamer Geselle ist, und man schon froh sein kann, wenn er zumindest mit seinen Ordensbrüdern mehrere Worte wechselt.

➤ III. Weltanschauung
Leibecht hat sich immer damit schwer getan, wirklich an die Gutgläubigkeit des Herren Deyn Cador und dem Heiligen Sôlerben zu glauben, wenn er bis jetzt doch immer nur einstecken musste. Doch nachdem er gesehen hat, wie der Solaner Orden auf Neu Corethon sich umeinander kümmert, hat er in dieser Gemeinschaft seinen eigenen Glauben gefunden. Dadurch ist er gewillt, sich zu bessern und sein bestes für die Schützlinge und seinen Waffenbrüdern zu geben.
Wie jeder guter Gläubige fürchtet er sich vor Magie und wie jeder gute Solaner wird er auch zum Kriegstreiber, wenn er mit Situationen konfrontiert wird, die er nur durch das böse Wirken von Skrettjah erklären kann.

➤ IV. Schmerzpunkt
Hartmut ist tief drinnen immer noch sehr verletzlich und anfällig für Provokationen. Sollte man ihn beleidigen, wird er sofort klein und sackt ein. Sein Instinkt zwingt ihn meistens sogar gleich dazu, in einen tiefen Schlummer zu fallen, um ihn vor dem Schmerz zu bewahren. Es gibt ihm jedoch Kraft, zu sehen, wie die Protektorin ihn in jedem Falle vor Anschuldigungen verteidigt, selbst wenn beide genau wissen, dass Hartmut etwas falsch gemacht hat.

➤ V. Begehren
Leibecht begehrt den Titel des Ordensritters, obwohl er genau weiß, dass der Herr ihn niemals als solchen anerkennen wird, wenn er zumindest nicht diese Farce mit dem Schlafrythmus und den Alkoholkonsum endlich beenden kann. Aufgrund seiner Schweigsamkeit jedoch wird er nie jemanden um Hilfe dabei bitten, sondern alleine versuchen diesen hoffnungslosen Kampf zu kämpfen.

➤ VI. Ängste und Phobien
Kein Gedanke bereitet Hartmut mehr Graus, als wieder zurück nach Zandig geschickt zu werden. Er wünscht, diese Stadt nie mehr zu sehen, und verkriecht sich sollten Vertreter vom Festland auf die Insel kommen. Niemals will er an seine schrecklicher Vergangenheit erinnert werden.
Zudem fürchtet er sich vor Schwarzer Magie und Arkaner Magie. Göttliche Magie, wie Wunder, bejubelt er und es erstaunt ihn jedes Mal aufs Neue, wie nahe der Herr wohl dieser Gemeinde sein muss.





RE: [Klerus] Hartmut Leibecht - Chrisbon - 16.02.2020

I. Charakterhintergrund
Attributspunkte: 250
Fähigkeitenpunkte: 250

➤ Name
Hartmut Leibecht

➤ Alter
35

➤ Äußerliche Erscheinung
Geschlecht: Männlich
Alter: 35     | Größe: 1,75     | Gewicht: 85
Haarfarbe: Hellbraun
Augenfarbe: Haselnussbraun

Leibecht hat eine für die damaligen Verhältnisse relativ veraltete Beckenhaube mit Nasal. Dadurch kann man seine großen, trüben und gequälten haselnussbraunen Augen mit den immensen Tränensäcken gut erkennen. Er hat buschige, hellbraune Augenbrauen die ihn doch ernster wirken lassen als er sonst wirkt. Seine gesamte Ausstrahlung entspricht der eines gebrochenen, schweigsamen Ritters, der in Erinnerungen schwelgt. Da helfen der Anderthalbhänder, Streitkolben und das Rundschild auf dem Rücken auch nicht, um ihn ernst zunehmend wirken zu lassen.

➤ Angewohnheiten
Aus dem Kontext schließend ist Leibecht ein absolutes Genie darin, in jeglicher Situation in einen tiefen Schlummer zu fallen. Das ist seine Trumpfkarte, mit der er jedem Terror entfliehen kann. So kann es durchaus passieren, dass er an einem Tag 16 Stunden insgesamt schläft. Dabei hat Leibecht aber nie Langschlafphasen, sondern schlummert immer 2-3 Stunden, nach der er 1 Stunde wach ist.
Leider greift er auch gerne mal zur Flasche, um sich einen längeren Schlaf zu bescheren oder die schmerzhaften Erinnerungen seiner Herkunft zu unterdrücken. Wenn alles für ihn zu viel wird, kippt er sich einen Fassbecher Siegbräu nach dem anderen rein. Dazu kommt noch, dass Leibecht ein äußerst schweigsamer Geselle ist, und man schon froh sein kann, wenn er zumindest mit seinen Ordensbrüdern mehrere Worte wechselt.

➤ Weltanschauung
Leibecht hat sich immer damit schwer getan, wirklich an die Gutgläubigkeit des Herren Deyn Cador und dem Heiligen Sôlerben zu glauben, wenn er bis jetzt doch immer nur einstecken musste. Doch nachdem er gesehen hat, wie der Solaner Orden auf Neu Corethon sich umeinander kümmert, hat er in dieser Gemeinschaft seinen eigenen Glauben gefunden. Dadurch ist er gewillt, sich zu bessern und sein bestes für die Schützlinge und seinen Waffenbrüdern zu geben.
Wie jeder guter Gläubige fürchtet er sich vor Magie und wie jeder gute Solaner wird er auch zum Kriegstreiber, wenn er mit Situationen konfrontiert wird, die er nur durch das böse Wirken von Skrettjah erklären kann.

➤ Ängste und Phobien
Kein Gedanke bereitet Hartmut mehr Graus, als wieder zurück nach Zandig geschickt zu werden. Er wünscht, diese Stadt nie mehr zu sehen, und verkriecht sich sollten Vertreter vom Festland auf die Insel kommen. Niemals will er an seine schrecklicher Vergangenheit erinnert werden.
Zudem fürchtet er sich vor Schwarzer Magie und Arkaner Magie. Göttliche Magie, wie Wunder, bejubelt er und es erstaunt ihn jedes Mal aufs Neue, wie nahe der Herr wohl dieser Gemeinde sein muss.



II. Charaktergeschichte

➤ Wo wurde der Charakter geboren?
Nationalität: Kurmark
Geburtsort: Zandig

➤ Wer sind die Eltern deines Charakters, sind sie noch am Leben?
Luther Leibecht, Solaner Ordensritter und Lydia Lerkinger, Nonne des Solaner Orden. Hartmut ist nur durch einen furchtbaren Fehler der Eltern in die Welt gesetzt worden, weshalb sie nach seiner Geburt ins Exil geschickt wurden.

➤ Gibt es weitere Verwandte?
Hartmut ist der einzige Bastard der Beiden.

➤ Was hat dein Charakter gemacht, bevor er nach Neu Corethon kam?
Der Moment, wo Hartmut auf die Welt kam, war sich die Ordensgemeinde einig, dass man seine Seele nur noch erretten kann, wenn er sofort zu einem Ordensritter ausgebildet wird. So wuchs er in der erzkonservativen Gemeinde auf, ohne je andere Aspekte des Lebens außer Disziplin, Frommheit und Gehorsam zu kennen.
Mit seinem Status als schrecklicher Fehler war er ein gefundenes Fressen für die anderen Anwärter, die unter großem Stress während der Ausbildung standen. Er wurde immer wieder geschlagen, verarscht und vor den Ausbildern zur Sau gemacht. Es war für ihn die reinste Hölle, aber er hat einen Ausweg aus dem Miasma gefunden: Die tiefen, sanften Weiten des Schlafes. Wann auch immer es ihm möglich war, ließ er sich in den Schlummer fallen. Dabei wurde er ein echter Meister darin, in den unmöglichsten Situationen in den Schlaf zu finden. Sollte Hartmut unter großen Stress kommen, konnte er nur durch exzessiven Alkoholkonsum der Realität entfliehen.

➤ Warum hat der Charakter sein gewohntes Leben hinter sich gelassen?
Mit 24 wurde er zusammen mit einem (seiner Meinung nach) hinterhältigem Schlitzohr sowie Gierschlund namens Einhart Habinger in die Neue Welt beordert. Die beiden konnten zuerst gar nicht miteinander auskommen, doch nachdem sie halbwegs gelernt haben, die Angewohnheiten des Anderen zu tolerieren, verlief die Beziehung zwischen den Beiden zumindest auf einem gleichgültigen Niveau, doch mit der Zeit lernten sie einander schätzen.

➤ Was hat dein Charakter in seiner Heimat zurückgelassen?
Eine Gemeinde, der er im Grunde immer nur entfliehen wollte. Als Bastard blieb ihm der Status als Ordensritter verwehrt, weswegen er dort nur eingeschränkt und kleingehalten wurde. Wirkliche Freunde hatte er nie, weswegen er den Aufbruch in die Neue Welt als Segen sieht.

➤ Was möchte dein Charakter erreichen, welches Ziel hat er?
Hartmut erkennt selbst, dass diese Schlummerphase die er sich beschert hat, ein absoluter Fluch ist. Nicht nur dass er auf seinem Wachposten ungewollt einschläft, sondern dass er manche Nächte nur durch Alkohol überhaupt durchschlafen kann. Sein größter Wunsch und seine einzige Hoffnung ist jene, diesen Teufelskreis endlich zu durchbrechen, um dem Herren Deyn Cador und dem Heiligen Sôlerben endlich gefällig zu werden. Er sieht seinen momentanen Zustand als Buße für den Fehler, den seine beiden Eltern gemacht haben.



III. Charakterwerte

Lebenspunkte: 16/16
Stabilitätspunkte: 41/45
Karmapunkte: 50/99
Staturbonus: 1

Schwere Wunde? Nein!
Psychische Probleme? Nein!



IV. Charakterfertigkeiten

Stärke 60% (5)
  • 45% Handgemenge
  • 35% Werfen
  • 20% Nahkampfwaffen Grob (AUSWAHL)
  • ☐ - 60% Schild
Konstitution 40%(0)
  • 35% Vitalität
  • 30% Athletik
  • 25% Klettern
  • 25% Schwimmen
Geschicklichkeit 60% (5)
  • 45% Ausweichen
  • 20% Nahkampfwaffen Fein (AUSWAHL)
  • ☐ - 65% Ordensschwert
  • 15% Fernkampfwaffen (AUSWAHL)
  • ☐ - 35% Bogen
  • 10% Pulverwaffen
  • 10% Steuern (AUSWAHL)
  • 25% Heimlichkeit
  • 25% Fingerfertigkeit
  • 06% Schloss Knacken
Intelligenz 45% (0)
  • 00% Wissen (AUSWAHL)
  • ☐ - 55% Theologie
  • 00% Handwerk (AUSWAHL)
  • 00% Sprachen (AUSWAHL)
  • ☐ - 45% Tasperin (Muttersprache)
  • 00% Kunst (AUSWAHL)
Geist 45% (0)
  • 35% Wahrnehmung
  • 30% Horchen
  • 15% Orientierung
  • 25% Intuition
  • 25% Willenskraft
  • 20% Menschenkenntnis