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[Olianta] Taverne

#1
((Auf Renés Anregung hin, erstelle ich für wesentliche Orte eigene Themen - ihr könnt zwischen diesen wechseln, wie ihr wollt))

Oliantas Taverne



[Bild: j41TCRZ.png]
©StoneShard - Ink Stains Games & HypeTrain Digital

Vor der Taverne stehen zwei eher schäbig gekleidete und nur einfach gerüstete Wachleute mit hölzernen Speeren. Sie verwehren zunächst nahezu jedem Besucher den Eintritt und durchsuchen die Trinkwilligen auf Waffen. Diese müsst ihr an der Türe abgeben, um einzutreten. Ausnahmen werden bei keinem Unbekannten gemacht.

Nach dem Eintritt eröffnet sich euch der Schankraum der Taverne. In einem recht ansehnlichen Raum stehen einfache Hocker und Stühle um insgesamt sechs runde Holztische herum. Hinter einem langen Tresen steht eine junge Dame und bereitet gerade ein paar Getränke für einen der Tische zu. Insgesamt befinden sich aktuell sieben Gäste in der Taverne. Eine Gruppe aus drei älteren Herren schlemmt einen duftenden Bauernbrei zu einem frisch gezapften Bier in der rechten vorderen Ecke des Raumes. In der Mitte, neben den alten Schleckermäulern, sitzen drei weitere wohl gerüstete junge Männer mit einer älteren Dame. Zwischen ihnen liegen auf einem zersplitterten Holzteller einige Tierknochen und leere Becher.

Auf Bestellung werden euch einfaches Bier, sorridianischer Wein (Achtung - teuer), Honigwein und Gossenhauer gebracht. Die Speisekarte bietet verschiedene Speisebreie, Fischgerichte und Suppen an. Für die wohlhabenderen Kunden gibt sogar gebratene Ente!


Juan Alandra befindet sich in ein Hinterzimmer.

An der rechten Wand ist zudem eine Treppe nach oben, unter dieser Treppe hängt eine Art schwarzes Brett.

Am schwarzen Brett hängen folgende Aufträge:

- Suche willige Abenteurer, die sich den Wäldern annehmen und den alten Turm aufsuchen. Dort sollen sich Banditen eingenistet haben. Für jeden Kopf wird eine Belohnung bezahlt. - Ortsvorsteher Zambradas

- Feldarbeiter gesucht, meldet euch am Gehöft. Harte körperliche Arbeit, Vergütung in Nahrung.

- Haut endlich jemand diesen vermaledeiten Minenarbeitern aufs Maul! Und zwar allen, bis sie völlig blau sind. Dafür kriegt ihr Werkzeug oder so. Belohnung bei Firchud.

- Die hiesige Kirche Deyn Cadors lädt euch alle zur gemeinsamen Messe ein. Erscheint zahlreich.
  Ferner werden Honig und Pilze angekauft. - Pater Valentin

Verlasst ihr die Taverne, kommt ihr in den Ort Olianta.
[Bild: giphy.gif]

"Nicer Cock, Schussi" - Christian, 06.12.2019
"Big Booty - Big Breasts - Brigitte Best - Buff Brigitte!"

No Waifu, no Laifu! Hitagi best girl, team onodera
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#2
Der hungrige Bücherwurm tritt endlich von draußen in das Tavernengebäude ein, einige Wälzer vor seinem Bauch schleppend. Als der Blick von Buji Beg durch den Schankraum streift, bleiben seine Gedanken noch eine Weile bei den beiden Wachmännern vor der Tür hängen. Hier scheint es wohl öfters Radau zu geben, wenn einem als Vorsichtsmaßnahme schon jegliche Waffen abgenommen werden. Die bekannte Silhouette von Juan Alandra gibt dem Gelehrten wieder etwas Vertrautheit - doch dann fällt die Hintertür schon hinter ihm zu und er ward verschwunden. Etwas Neugier packt den Sorridianer schon, doch er möchte seinen Mitreisenden auch nicht mit irgendwelchen Prostituierten erwischen, soll er doch nur seinen Spaß haben.

"Buenos días, Señora!" beginnt Buji Beg am Tresen angekommen, der jungen Dame zugewandt. "Ein hübsches Etablissement, welches ihr hier führt! Ich komme direkt von der frisch eingetroffenen Karawane und habe noch nichts Anständiges im Magen!" Der Gelehrte blickt zu den Töpfen und Leckereien, welche hier so angeboten werden. "Mir zwei Schüsseln... -- ...Hirsebrei und... - ...dazu ein kühles Bier!" Buji würde anschließend die Bezahlung auf dem Tresen ablegen und in die rechte Ecke des Raumes treten, solange er darauf wartet, dass die Wirtin alles bringt.

Seine Wahl trifft auf die drei alten Schleckermäuler, vor dessen Tisch er stehen bleibt. "Stört es die freundlichen Herrschaften, wenn ich mich dazugeselle? Me llamo Buji Beg! Kann man das Bier hier empfehlen?" Währenddessen ist er mit allen Mitteln darum bemüht, sein freundlichstes Händlerlächeln zu präsentieren. Die schweren Bücher in seinen Händen beginnen bereits zu jucken.
[Bild: j8JoOCE.gif][Bild: bMv8HQr.png]
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#3
Stets fröhlich nickend nimmt die Schankmaid Buji Begs Bestellung entgegen, beginnt sogleich mit dem Zapfen des Bieres und ruft in die hinter ihr liegende Küche:
"Zwei Schüssel Hirsebrei, Mama! Aber zackig!"

Währenddessen tritt Beg an den Tisch mit den alten Herren. Der dickste und wohlgenährteste der Herren blickt ihn direkt an, klopft sich mit beiden Händen auf den Bauch und lacht herzlich:
"Hohohoho - klar schmeckt das Bier hier! Siehst du doch! Setz dich zu uns, Bursche! Wir sind die drei ältesten Bewohner dieses Dorfes, jaja, haben damals noch die Pfähle für den Wall in die Erde geschlagen. Jetzt sind wir aber alt und gebrechlich, aber weiterhin mächtig hungrig!"

Seine beiden Begleiter brechen in lachendes Gröhlen aus, können sich bald gar nicht mehr einfangen. Nach einer Weile des Lachens werden Beg zwei wohlig duftende Schüssel Hirsebrei und ein bis zum Rand gefüllter Holzhumpen Bier vor die Nase gestellt. Das Bier schmeckt zwar nicht atemberaubend, erfüllt aber die untersten Reinheitsgrundsätze. Der Hirsebrei scheint mit Mamas Hausrezept gemacht sein, er ist mit irgendetwas .. verfeinert. Buji Beg erschmeckt aber nicht, was die Geheimzutat ist.

Langsam verklingt auch das Lachen und der dicke Mann spricht Beg wieder an:
"Lass es dir schmecken, Jung. Von einer Karawane sagst du? Die kommen hier ständig entlang, können gar nicht mehr aufhören zu zählen. Dabei ist es doch noch ein ganzes Stückchen bis zur Grenze, naja.
Was hast du da überhaupt um die Brust gebunden? Deine vergangenen Kinder sinds hoffentlich nüscht!"

Wieder brechen die beiden Begleiter in Lachen aus. Der dicke Wortführer greift derweil seinen eigenen Löffel und nascht einmal in Begs linker Schüssel.
"Köstlich, hahaha!"
[Bild: giphy.gif]

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#4
Stefano kommt mittlerweile auch in der Taverne an - sofern er seine Waffen an der Türe zurücklässt. In diesem Falle wird auch er Zeuge der folgenden Szene:

Juan Alandra tritt derweil wieder aus dem Hinterzimmer, die Tür fällt krachend in ihre Angeln. Sein Blick wandert durch den Raum, bis er Buji Beg entdeckt. Er stellt sich an den Tisch mit Buji und seinen neuen Freunden, verschränkt die Arme vor der Brust und spricht ihn direkt an:
"Sammel ein paar der Anderen ein, wir haben eine Aufgabe. Hier in der Nähe gibt's eine Gruft, die wohl geplündert wurde. Die Belohnung ist recht anständig, vielleicht findet sich da unten noch irgendwas Nützliches für uns. Wir treffen uns nach der Mittagsstunde am Karren. Ich versuche derweil Leandra aufzuwecken.."

Anschließend lässt Juan keine Zeit für Rückfragen und geht schnurstracks aus der Taverne.
[Bild: giphy.gif]

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#5
Stefano betritt die Taverne mit hinter dem Kopf verschränkten Armen. Er schaut sich kurz um und lauscht der Ansprache von Juan Alandra. Als dieser an ihm vorbeigeht, nickt er dem Mann mit einem breiten Grinsen auf den Lippen zu und macht sich anschließend auf den Weg zu Buji Beg.

Breit lächelnd tritt er an die Gruppe heran und macht eine ausfallende Verbeugung. "Señore, ich begrüße sie. Señor..". Er betrachtet Buji Beg einmal von oben bis unten "nun...Señor Gelehrter, ich vernahm, dass unsere Karawane eine Gruft plündern möchte? Sind sie auch auf der Suche nach Abenteuer?"

Dreht sich dann zu den drei älteren Männern. "Wissen die Señore zufällig etwas über einige Gruften in der Nähe? Vielleicht können wir uns ja bei einem Bier näher kennenlernen. Ich zahle, versteht sich."
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#6
Buji Beg schiebt dem dicken Wortführer die zweite Schüssel Hirsebrei weiter entgegen, von der dieser sowieso schon die Hälfte weggenascht hat. Er setzt schließlich von dem Bier an und lauscht den Ausführungen der Dorfältesten. "Meine Kinder sind's nicht - Haha! Die sind zwar wirklich alle tot, aber ich führe sie nicht mit mir." stellt der Gelehrte mit recht besonnender Miene richtig. Die dadurch etwas peinliche Stille versucht Buji schließlich schnell zu retten: "... Bücher sind es tatsächlich! Ich bin ein ... Bücherhändler! Ich reise mit der Karawane und verkaufe angesammelte Exemplare. Kaufe aber auch gerne an, falls die Herrschaften selber etwas zu feilbieten haben. Ich bin an jedwedem Wissen interessiert, welches unsere Ältesten der nächsten Generation auf den Weg geben können." Er breitet einige der Schriften aus, versucht dabei die Schüsseln an Hirsebreit mit weiteren Nachbestellungen stets aufgefüllt zu halten. "Hier hätten wir ein Geschichtsbuch! 'Blut unserer Ahnen' ... sicherlich sind auch eure Namen darin verzeichnet, als diejenigen, welche die ersten geschichtsträchtigen Wälle in die Boden schlugen! ... Ich habe auch etwas gegen Altersbeschwerden! Albschoss, Hexenschüsse, Schwindsucht, Gicht... alles was die armen Herrschaften plagen sollte - dort in 'Siechen des Südens' findet sich Abhilfe, ganz bestimmt!" Er hofft die drei Leckermäule an der Leine halten zu können und macht ihnen die spontane Kaffeefahrt etwas schmackhaft.

Als Juan Alandra ihn plötzlich anspricht, zuckt er in seinem Verkaufsgespräch zusammen. Buji Beg blickt über seine Schulter, kommt kaum zu einer Antwort auf den Befehlston des Leibwächters. Er blickt ihm noch hinterher, versucht den abgemachten Treffpunkt im Hinterkopf zu behalten.

Als er sich wieder den drei amüsierten Dorfältesten zuwenden möchte, wird er erneut unterbrochen. Der Bücherwurm erschrickt ein zweites Mal - als er die fremde Stimme vernimmt, wirkt er kurz genervt. Als er sich umwendet, erkennt er den bildhübschen Stefano, sodass sich seine Mine sofort wieder aufhellt. "Buongiorno! Ihr seid der betuchte Künstler, welchen wir gestern eingesammelt haben. Ich grüße euch!" Besonders der Ausdruck 'betucht' bleibt in seinem Kopf hängen. "Hatten wir uns schon vorgestellt? Mein Name ist Buji Beg! Ich freue mich, euch einmal persönlich Kennenlernen zu dürfen. Abenteuer interessieren mich durchaus, denn sie bringen oft auch Wissen mit... und seien es auch nur Erkenntnisse, aus denen man für das Nächste Mal lernen kann. Treten wir doch später gemeinsam zur Mittagsstunde an den Wagen." Er rückt einen der Stühle vom Tisch zu, damit sich Stefano dazugesellen kann. "Hier vor euch habt ihr die drei Dorfältesten sitzen, wahre Helden dieses Ortes möchte ich meinen!" Eine Einladung zum Bier lässt sich der Mann mit Turban sicherlich nicht entgehen.

"Ciao bella signora! Uns noch ein paar Bier! ... und vielleicht noch etwas von dem schmackhaften Hirsebrei!"
[Bild: j8JoOCE.gif][Bild: bMv8HQr.png]
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#7
Die älteren Herren hebend gleichzeitig ihre Krüge und stoßen an, als Stefano sie nach den Gruften befragt. Der dickste Manne unter ihnen lacht wieder herzlich und erhebt die Stimme:
"Etwas über Gruften willst du wissen, Reisender? Frag mal diese Truppe dort am anderen Tisch, die kennen sich sicher damit aus, diese alten Grabräuber! Dein Bier nehmen wir aber gern an! Maid, bring eine Runde! Geht auf diesen jungen Knaben hier!"

Die Bestellung geht recht schnell einher mit Buji Begs Ansage an die Schankmaid.
Der beleibte Mann wedelt ein wenig mit der Hand und wirft der gerüsteten Gruppe am anderen Tisch einen zweifelnden Blick zu. Die Gruppe reagiert jedoch überhaupt gar nicht auf die Anschuldigung des Mannes.

Während Buji Begs Verkaufsgespräch schauen die Männer zwar recht interessiert, machen aber keine Anstalt irgendetwas kaufen zu wollen. Stattdessen machen sich gar alle drei über Begs Hirsebrei her und schlürfen an ihren Bierchen.

Am Ende bringt euch die Schankmaid eine neue Runde Bier - fünf Krüge an der Zahl - an den Tisch. Sie ist im Übrigen recht hübsch, wenn man die Umstände und ihr schäbiges Kleidchen bedenkt.
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#8
Stefano bleibt noch eine Weile in der Gesellschaft von Buji Beg und den älteren Herren. Ihren Gesprächen lauscht er indes nicht. Vielmehr wirft er mehr als einen verstohlenen Blick auf das wohlproportionierte Hinterteil der Schankdame. Mehrfach vergraben sich seine Finger in der Tischkante, während er abwägt, ob sie seine erste Muse auf seiner langen Reise werden soll.

Letztlich konnte er seine Triebe jedoch nicht im Zaum halten. Überraschend ruckartig steht er auf und wendet sich breit grinsend an seine Saufgruppe. "Ich danke für die angenehme Gesellschaft, Señore. Ich muss jedoch leider schon weiter. Das Abenteuer ruft!" Anschließend legt er Buji Beg schwungvoll den Arm um die Schultern "Señor Beg, erkundigen sie sich doch bei diesen..." - Er wirft einen prüfenden Blick auf die potenziell kannibalistisch eingestellte Gruppe am Tisch neben sich - "beeindruckenden Abenteuern, ob sie etwas über diese Gruft wissen. Es wäre der Erkundung der Gruft gewiss  zuträglich. Man will die Karawane doch nicht enttäuschen, oder? Beklagt euch nicht, ich werde derweil die Schankdame nach Informationen fragen."

Er zwinkert ihm keck zu und macht sich sogleich - ohne eine Antwort abzuwarten - auf den Weg zum Bartresen. Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen und einer Hand auf der Brust geht er nah an die Dame mit den erotisch wackelnden Hüften heran und verbeugt sich sogleich gespielt vor ihr. "Bitte verzeiht, Señora, dass ich so plötzlich aus sie zustürme. Doch eure Schönheit...Sie ist nicht von dieser Welt. Selbst einem Künstler meines Kalibers würde es wahrlich schwerfallen, euer strahlendes Antlitz auf einer Leinwand zu verewigen. Bitte sagt, warum haltet ihr euch in diesem abgelegenen Dorf auf, wo eure Ausstrahlung doch auf den großen Festen in Montebrillo so sehnlich vermisst wird? Erlaubt mir euch auf einen Vino einzuladen."
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#9
Die angesprochene, tatsächlich auch bei näherer Betrachtung recht ansehnliche, Dame errötet sogleich und fast sich mit beiden Händen geradezu peinlich berührt oberhalb der Brust. Stefanos fokussierte Augen erblicken sogleich, dass sich kein Ring an ihren Fingern befindet.

Zunächst kichert sie ein wenig auf, fängt sich aber recht schnell wieder:


"Vermisst? Oh, senioré, ihr seid mir aber ein Charmeur höchsten Grades! Mein Herr Papa betreibt diese kleine Taverne hier und ohne rechten EHemann kann ich doch unmöglich in die weite Stadt hinausziehen. Aber einen leckeren Vino werden ich und mein Herr Papa kaum ausschlagen können. Schließlich verdient er auch daran und ihr seid mir ja auch ein recht netter Bursche.

Ich hoffe nur, dass ihr solcherlei Herumtreibereien nicht mit jeder Dame anstellt! Ich bin schließlich aus gutem Hause und wohlerzogen, ganz genau! Und mich kriegt man nicht so einfach rum, wie ihr denkt."

Wieder kichert sie leicht auf und nimmt Stefano sogleich mit zu einem Tisch, wo sie ihn auf einen Stuhl setzt. Sie verschwindet kurz hinter den Tresen und kommt mit einer guten Weinflasche und zwei Gläsern zurück, die direkt bis zum Anschlag gefüllt werden. Sie beugt sich daraufhin ziemlich über den Tisch und funkelt Stefano an.


"Erzählt mir von euch, galanter Herr! Seid ihr Abenteurer? Wissender? Vermögender? Weshalb sollte eine Dorfmaid mit euch einen Wein genießen! Ich will eine Geschichte hören, von der großen weiten Welt!"
[Bild: giphy.gif]

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#10
Nach langer, hartnäckiger Krankheit hat sich Ariane endlich wieder erholt und klettert aus dem Wagen.
Zunächst macht sie sich etwas frisch, kleidet sich im Schutz der Planen neu ein und sucht sich ein paar trockene Brotkrumen, die nur sehr dürftig ihren Hunger stillen.
Um wieder neue Kräfte zu schöpfen, macht sie sich anschließend auf, um sich in der Taverne zu versorgen.
Sie öffnet die Tür, lässt ihren Blick schweifen und erblickt zwei ihrer Mitreisenden. Zunächst zögerlich, dann immer entschlossener tritt sie auf ihren Tisch zu.
"Grüße.. ich hoffe, ihr habt nichts dagegen, wenn ich mich zu euch geselle."
Kurzerhand nimmt sie dann auch auf einem freien Stuhl Platz.

Rasch mustert sie die junge Dame, die sich ebenfalls am Tisch befinden und erkundigt sich bei ihr nach etwas Essbarem.
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